Zum Inhalt springen

28. September bis 7. Oktober 2019  Studienreise  Albanien

Albanien

Zwischen Geschichte und Gegenwart: Ein Land im Auf- und Umbruch

Albanien - „das Land der Skipetaren“ zwischen Balkan und Italien, zwischen Islam, Christentum und Atheismus, zwischen Landwirtschaft und Dienstleistung, zwischen ehemaliger Isolation und Beitrittsverhandlungen mit der Europäische Union. Angeboten wird ein gemischtes Programm aus Begegnungen, Besichtigungen und Führungen sowie landestypischen Besonderheiten. Neben einem Einblick in das Land, in Politik, Wirtschaft, Kultur, Religionen, Geographie und Geologie bietet die direkte Begegnung mit Menschen vor Ort die Möglichkeit aus erster Hand zu erfahren, was diese beschäftigt, wie sie ihre Lebensbedingungen und die Entwicklung des Landes beurteilen. Ziele sind u.a. Kruja, Kotor, Budva, das Kloster Ardenica und die ehemalige dorische Kolonie Apollonia, Vlora, Himara, das UNESCO Weltkulturerbe Gjirokastra, Berat und Tirana. Wir werden den Ohrid See und den Nationalpark Prespa besuchen und die Möglichkeit zu einer Wanderung oder zum Auspannen am See haben.
Treffen und Gespräche sind vorgesehen mit einem Vertreter der muslimischen Gemeinde, der Lehrerin einer örtlichen Roma-Schule, einem Vertreter der Deutschen Botschaft, der Erzdiözese Tirana und der orthodoxen Kirche. Besucht werden zudem ein orthodoxes Waisenhaus und das Priesterseminar der orthodoxen Kirche.
Gleich zwei religiöse Zentren befinden sich in Albanien: Das Ausbildungszentrum der Fethullah Gülen-Bewegung und das World-Bektashi-Zentrum. Auch bei diesen beiden versuchen wir Einlass zu erhalten. Gesetzt ist eine Weinprobe in einer Kellerei in Berat.
Rheinland-pfälzische Lehrkräfte können formlos eine Förderung in Höhe von insgesamt 250 Euro zur Studienfahrt beim Erziehungswissenschaftlichen Fort- und Weiterbildungsinstitut beantragen.

AnsprechpartnerDr. Georg Wenz
InformationsmaterialProgramm
AnmeldungNutzen Sie das Online-Formular